Leistung · Stufe 03
Individualsoftware & Automatisierung
Prozesse, die sich selbst erledigen
Standardsoftware zwingt Ihren Betrieb in fremde Abläufe. Wir drehen das um: Software, die sich nach Ihrem Prozess richtet — vom automatisierten Angebot bis zur kompletten Plattform. Dass wir das können, beweisen wir nicht mit Folien, sondern mit LV-Solution: unserer eigenen KI-Plattform, die im Baustoffhandel aus Leistungsverzeichnissen verkaufsfertige Angebote macht.
Prozessanalyse vor Ort
Wir schauen uns an, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet — und finden die Stellen, an denen Stunden liegen bleiben.
KI, wo sie hilft
Dokumente auslesen, Angebote vorbereiten, Anfragen sortieren — Künstliche Intelligenz übernimmt die Fleißarbeit, Ihre Leute entscheiden.
Anschlussfähig
Ihre Software fügt sich in bestehende Systeme ein — ERP, Warenwirtschaft, E-Mail — statt einen Parallelbetrieb zu erzeugen.
Betrieb inklusive
Wir entwickeln nicht nur, wir betreiben: Hosting, Wartung, Weiterentwicklung — als langfristige Partnerschaft.
Konditionen
Individuelle Projekte
Nach Erstgespräch und Prozessanalyse erhalten Sie ein Festpreis-Angebot mit klarem Umfang — plus laufendem Betrieb, wenn Sie möchten.
Vom Prozess zum Festpreis — wie ein Projekt abläuft
Am Anfang steht kein Pflichtenheft, sondern ein Vormittag bei Ihnen im Betrieb. Wir setzen uns neben die Leute, die den Ablauf täglich machen, und schauen zu: Wo wird dieselbe Zahl ein zweites Mal eingetippt? Welche Datei wandert per E-Mail hin und her, weil das System sie nicht kennt? Was wird abends von Zetteln abgetippt? Dabei zählen wir Minuten mit statt Meinungen zu sammeln. Was danach auf dem Papier steht, ist eine Liste von Stellen mit einer geschätzten Zeit dahinter.
Aus dieser Liste suchen wir gemeinsam eine Stelle aus — meistens nicht die komplizierteste, sondern die, die am häufigsten weh tut. Dafür bekommen Sie ein Festpreis-Angebot: ein Betrag, ein klar umrissener Umfang, und schwarz auf weiß auch das, was nicht enthalten ist. Kein offenes Stundenkonto, kein „das sehen wir dann“. Individualsoftware läuft bei uns also anders als die Websites: Sie ist kein Monatspaket, sondern ein Festpreis nach der Analyse. Monatlich ist höchstens der Betrieb danach, wenn Sie ihn möchten.
Gebaut wird in kurzen Schritten. Zuerst entsteht ein kleiner, aber wirklich benutzbarer Kern, den Ihr Team im Alltag ausprobiert — nicht in einer Vorführung, sondern an echten Vorgängen. Was sich dabei als falsch gedacht herausstellt, ändern wir, solange es billig ist. Erst danach kommt der Rest. Dieser Weg ist der Grund, warum die Software am Ende zu Ihrem Ablauf passt, statt dass Ihr Ablauf sich nach der Software richten muss.
Angeschlossen wird an das, was schon da ist: Warenwirtschaft, ERP, Buchhaltung, E-Mail. Eine Insel, in die man Daten ein zweites Mal eingibt, ist keine Erleichterung, sondern eine zweite Baustelle. Nach dem Start betreiben wir die Software auch — Hosting, Updates, Sicherung und kleine Anpassungen, wenn sich Ihr Prozess ändert. Auch das steht vorher als fester Betrag im Angebot, damit Sie wissen, was das Ganze im Jahr kostet, bevor Sie unterschreiben.
Welche Prozesse sich lohnen, ist erstaunlich gut vorhersagbar. Klassiker sind Doppeleingaben, bei denen dieselbe Bestellung nacheinander in drei Systemen landet. Excel-Ketten, in denen über Jahre Formeln gewachsen sind, die nur noch eine Person versteht — und die im Urlaub fehlt. Zettelwirtschaft, also Aufmaße, Stundenzettel oder Lieferscheine, die abends jemand abtippt. Und wiederkehrende Dokumente: Angebote, die aus einer Ausschreibung zusammengesucht werden, Berichte, die aus drei Quellen entstehen. Die Faustregel dahinter: Was pro Woche mehr als einen halben Tag kostet und immer gleich abläuft, ist ein Kandidat.
Genauso wichtig ist, wann sich das nicht rechnet — und das sagen wir im Erstgespräch, nicht hinterher. Ändert sich ein Ablauf alle paar Monate grundlegend, bauen wir nur Software, die man ständig umbauen muss. Kostet eine Aufgabe einmal im Monat eine halbe Stunde, holen Sie den Festpreis nie herein. Gibt es für Ihren Fall Standardsoftware, die neunzig Prozent trifft, ist die Standardsoftware günstiger — dann nennen wir sie Ihnen, auch wenn wir daran nichts verdienen. Und wenn Ihr eigentliches Problem fehlende Anfragen sind, gehören Geld und Aufmerksamkeit zuerst in Auftritt und Sichtbarkeit.
Rechnen können Sie übrigens selbst, bevor Sie uns fragen: Stunden pro Woche mal Ihrem internen Stundensatz mal rund fünfundvierzig Arbeitswochen — das ist der Betrag, gegen den ein Festpreis antreten muss. Kommt dabei keine klare Antwort heraus, ist die Antwort Nein. Und dass wir das Handwerk beherrschen, zeigen wir lieber, als es zu behaupten: Mit LV-Solution betreiben wir eine eigene KI-Plattform, die im Baustoffhandel aus PDF-Leistungsverzeichnissen verkaufsfertige Angebote macht — samt Export nach Excel, DATANORM und GAEB. Nach einer Live-Demo müssen Sie nur fragen.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich Individualsoftware?
Sobald ein Prozess regelmäßig Stunden frisst: Doppeleingaben, Excel-Ketten, Zettel, die abgetippt werden. Als Faustregel: Was pro Woche mehr als einen halben Tag kostet und immer gleich abläuft, ist ein Kandidat.
Wie läuft so ein Projekt ab?
Erst schauen wir uns Ihren Prozess vor Ort an. Dann bauen wir einen kleinen, funktionierenden Kern, den Ihr Team früh testet — und erweitern in kurzen Schritten. Sie sehen von Anfang an Ergebnisse statt Pflichtenhefte.
Was kostet Individualsoftware?
Nach der Prozessanalyse erhalten Sie ein Festpreis-Angebot mit klar umrissenem Umfang — kein Blindflug nach Aufwand. Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung bieten wir als planbaren Monatsbeitrag an.
Können Sie das wirklich? Websites sind doch etwas anderes.
Deshalb zeigen wir es lieber: Mit LV-Solution betreiben wir unsere eigene KI-Plattform, die im Baustoffhandel aus Leistungsverzeichnissen verkaufsfertige Angebote macht. Fragen Sie uns nach einer Live-Demo.
Muss ich vorher wissen, was die Software können soll?
Nein — dafür ist die Prozessanalyse da. Wer mit einem fertigen Pflichtenheft kommt, hat darin meistens die heutige Arbeitsweise beschrieben, inklusive der Umwege, die man sich über Jahre angewöhnt hat. Uns reicht ein Satz wie „Das Angebote-Schreiben frisst jede Woche einen Tag“. Den Rest sehen wir uns bei Ihnen an, und Sie entscheiden erst danach — auf Grundlage eines Festpreis-Angebots mit klarem Umfang.
Müssen wir unsere bestehende Software ersetzen?
In der Regel nicht. Warenwirtschaft, ERP und Buchhaltung bleiben, wo sie sind — wir setzen an der Stelle an, an der heute von Hand übertragen wird, und schließen die neue Software an das Bestehende an. Ein System, das man nur füttern kann, indem man alles ein zweites Mal eintippt, wäre keine Erleichterung, sondern eine zweite Baustelle.
Bereit für den Stapellauf?
Fordern Sie die kostenlose Vorschau Ihrer neuen Website an — unverbindlich, passwortgeschützt, in wenigen Tagen bei Ihnen.
